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Strandmarkskvarteret

Das Strandmarksviertel ist ein gemütliches, grünes Wohngebiet mit Einfamilienhäusern und niedrigen Mehrfamilienhäusern aus den 1950ern.
Broen der bider i Lodsparken

Über das Strandmarksviertel

Das Viertel erstreckt sich vom Strandmarksvej bis zu den Grünflächen "Kystagerpark", "Lodspark" und "Strandwiese". Sie können auch den Yachthafen von Hvidovre besuchen, der am Ende des Strandhavevejs liegt.

Im Viertel können Sie u.a. Folgendes sehen:

Die Strandmarkskirche am Strandmarksvej, die 1968 eingeweiht wurde. Die Mehrfamilienhäuser am Strandhavevej, die 1953-1955 aus fertigen Betonelementen gebaut wurden. Zu dem Zeitpunkt war dies eine völlig neue Bautechnik. Es ist ein schönes, abwechslungsreiches Wohngebiet mit vielen Details und jeder Menge Licht und Luft. Der Architekt war Svenn Eske Kristensen.

Die "Papageienhäuser" an der Engstrands Allé wurden Anfang der 1950er-Jahre gebaut, ebenfalls ein Elementbau, der vom Architekten Svenn Eske Kristensen entworfen wurde. In den ersten Jahren hatten die Häuser unterschiedliche Farben, weshalb sie schnell den Spitznamen "Papageienhäuser“ verpasst bekamen.

Die Strandmarksschule am Hvidovre Enghavevej war früher eine staatliche Schule und ist heute zu einem Freizeitzentrum umfunktioniert. Hier sind u. a. viele Vereine beheimatet. Der Langhøjpark zwischen dem Hvidovre Enghavevej und der Langhøjschule ist nach einem Grabhügel aus der Bronzezeit benannt. Der Grabhügel wurde zwischen 1800 und 500 v. Chr. gebaut.

Wenn Sie Kunst mögen, können Sie sich u. a. Folgendes anschauen: "Hængebugsvin" ("Hängebauchschwein") aus dem Jahr 1984 von Arne Ranslet an der Langhøjschule. "Kaleidiskopiske himmelstrøg" ("kaleidoskopische Himmelszüge"), Dekoration aus dem Jahr 1988 am Pflegeheim "Strandmarkshave" am Tavlekærsvej, Richard und Bodil Manz. "Kvinde med barn" ("Frau mit Kind") aus dem Jahr 1950 von Niels Tvede am Strandmarksvej vor dem Gebäude "Danalund".

Der Kachelschmuck im Sportzentum "Friheden" wurde 2009 von 1.000 Schulkindern erschaffen. "Broen der bider" ("die Brücke, die beißt") aus dem Jahr 1983 von Jørgen Haugen Sørensen im Lodspark.

 

Praktische Informationen

Zug: Mit der S-Bahn bis zur Haltestelle Friheden (Linie A und E) oder Åmarken (Linie A).

Bus: 132.

Am Hvidovre Havn, and den Grünflächen (Lodsparken und Kystagerparken), an der Kirche (Strandmarkskirken) og am Frihedens Butikscenter (Einkaufszentrum) gibt es Tische und Bänke.

Toiletten befinden sich in Frihedens Butikscenter und Hvidovre Havn. Auch am nördlichen Ende von Sdr. Kystagervej gibt es öffentliche Toiletten, die fon Mai-August 10-22 Uhr und von September-April 10-18 Uhr offen ist.

[auf der Karte anzeigen]

Strecken und Aktivitäten

Strandmarksvej - Strandhavevej - Hvidovre Havn - Hvidovre Strandvej - Langhøjskolen - Langhøjparken – Strandmarksvej.